Integrales Wissen: Gleichgewicht, Ungleichgewicht, Paradigmenwechsel - Integrale Dienstleistungen integrieren Wesentliches und erfüllen die neuen Anforderungen an Unternehmen und Menschen

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Integrales Wissen: Gleichgewicht, Ungleichgewicht, Paradigmenwechsel

Interessantes Integrales Wissen - Gleichgewicht, Ungleichgewicht, Integral C, Vor- und Nachteile


Vorlieben und Ablehnungen führen zu einem Ungleichgewicht
Oft haben wir bestimmte Vorlieben für etwas oder wir lehnen etwas ab. Einen Teil oder Aspekt (z.B. B) bewerten wir als besonders wichtig oder wertvoll (z.B.  beruflicher Erfolg). Dieser Teil wird dann übermäßig betont. Einen anderen Teil (A), der auch wesentlich ist (z.B. wertvolle Beziehung / Kommunikation mit den Menschen im Beruf), vernachlässigen wir oder lehnen ihn ab.

Da wesentliche Teile oft als getrennte Einzelteile an- gesehen werden, ist uns häufig nicht bewusst, dass durch die Überbetonung eines Teils das vorhandene Gleichgewicht zwischen den einzelnen wesentlichen Teilen gestört wird. Wie bei einer Waage führt die höhere Gewichtung einer Seite zwangsläufig dazu, dass die andere Seite dadurch beeinflusst  wird.

Wir müssen zunächst erkennen, welche wesentliche Zusammenhänge nicht berücksichtigt wurden und dass durch die einseitige Betonung von einzelnen Aspekten ein Ungleichgewicht entstanden ist.
Systeme, die im Ungleichgewicht sind, werden über kurz oder lang zu Problemen führen, da Ausgleichskräfte wirken.

Ungleichgewicht und seine Folgen
Die Menschen (hier A) werden versuchen, das Gleichgewicht zwischen A und B wieder herzustellen, da sie sich nicht ausreichend einbezogen fühlen bzw. nicht angemessen am Erfolg partizipieren. Meist geschieht dies sehr unbewusst, so dass diese Personen ihre Vorgesetzten bzw. das Unternehmen indirekt die volle Unterstützung verweigern oder "innerlich kündigen".
Erst wenn der  Zusammenhang erkannt wird, der zum Ungleichgewicht geführt hat, sind Veränderungen möglich. Danach kann ein Veränderungsprozess
die Waage konstruktiv ins Gleichgewicht bringen und ein "win-win" für alle Beteiligte  ermöglicht werden.

Gleichgewicht
Systeme, die im Gleichgewicht sind, werden auch langfristig bestehen.

Für Systeme, die im Ungleichgewicht sind, ist es empfehlenswert, neu zu wählen und Schritte zu gehen, die ein harmonisches Gleichgewicht zwischen den wesentlichen Teilen ermöglichen.
  

Vorteile und Nachteile
Jedes Einzelteil (A / B) hat Vorteile (+)  aber auch Nachteile (-).
Auch wenn die wesentlichen Einzelteile eines Systems im Gleichgewicht sind, so bestehen oft trotzdem noch die jeweiligen Nachteile (A- und B-).


Integral C
Erst durch einen "Quantensprung" oder Paradig- menwechsel, d.h. durch Integration von neuem Wesentlichem (Integral C) werden auch die Nachteile von A und B aufgelöst. Selbstverständlich hat Integral C auf einer höheren Ebene auch wieder bestimmte Vor- und Nachteile.

Beispiel für einen solchen Quantensprung ist das Internet. Durch das Internet ergeben sich in vielen Bereichen neue unerschöpfliche Möglichkeiten (Wissen, Netzwerke, Marketing).

 

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