Integrales Training - Integrale Dienstleistungen integrieren Wesentliches und erfüllen die neuen Anforderungen an Unternehmen und Menschen

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Integrales Training

Integrales Training erfüllt die neuen Anforderung an Menschen
und ist die Erweiterung des "klassischen Trainings"

In einer Zeit, in der gigantische Veränderungen und auch Wissensexplosionen stattfinden, ist es erforderlich trainiert zu sein, um mit neuen Anforderungen angemessen umzugehen ohne sich oder andere zu überfordern. Die Neurowissenschaften und auch die Evolutionsforschung geben uns wichtige Hinweise und Einflussfaktoren, mit Neuem (Infos, Umweltbedingungen etc.) umzugehen.

Ein evolutionäres bewährtes Lernprinzip ist die Nachahmung. Als Babies ahmen wir das wahrgenommene Verhalten unserer Umwelt unermüdlich nach. Wir wiederholen das Verhalten, das Reden, die Gewohnheiten etc., ohne bewusst lernen zu wollen. So "trainieren" wir nach und nach  spielerisch, was scheinbar wichtig ist, da unsere Eltern uns genau dies vormachen.  

Durch die stetige Wiederholung entsteht ein "(Neuronales)-Gerüst". Es beinhaltet unsere Sichtweise / Vorstellung dessen,  was wir können oder glauben nicht zu können, weil keine unserer Bezugspersonen uns dies vorgelebt hat.  Fälschlicherwerweise glauben wir oft, dass wir das - was wir  bisher so nicht gelernt haben - auch nicht können!  Neurowissenschaftler dagegen wissen um die "Neuroplastizität" des Gehirns (bis ins hohe Alter), d.h. die Veränderbarkeit in Abhängigkeit von der Verwendung.

Unsere Kompetenzbereiche:

Integrale Entwicklung
Integral Change
Projektmanagement
Stärkenmanagement
Prozesse
Systeme
Methoden und Tools
Gewohnheiten "umändern"
Verhalten und Anwendung

Lernen

In unseren Trainings nutzen wir gezielt das Wissen aus der Neurowissenschaft, Psychologie und Prozessentwicklung, um nicht geeignete Software mit neuen Programmteilen zu "programmieren" und veraltete Autopiloten zu deaktivieren.

Da eine riesige Menge an Reizen auf Lebewesen einwirken, wird dieser Input nach evolutionär bewährten Prinzipien verarbeitet, gefiltert, bewertet etc., bevor System-Veränderungen erfolgen. Dies hat zur Folge, dass es bei Gewohnheiten nicht ausreicht, etwas zu wissen, um es zu verändern. Das Wissen muss wiederholt angewendet werden, um eine neue Software in uns zu implementieren bzw. Hardwareverbindungen aufzubauen.

Unser bisheriges Denken und Handeln, verbunden mit weiteren Einflussfaktoren, führte zu der aktuellen Hardware (Gehirn, Strukturen) und Software (Denk- / Handlungsprogramme). Vieles in unserer eigenen Hard-  und Software  (linkes Bild) ist uns im eigenen System  unbewusst und unabgestimmt, was auch zu Reibungen, Fehlern etc. führt.

Das Denken, Verhalten und auch die Gefühle laufen oft automatisch wie ein Autopilot ab (siehe auch Perspektivwechsel). Dies ist einerseits sehr hilfreich, da wir dadurch keine Aufmerksamkeit mehr dazu benötigen und nur wenig Energie verbrauchen, andererseits aber auch nicht förderlich, wenn wir immer  die gleichen Fehler wiederholen, obwohl wir es "eigentlich" schon besser wissen.

Erst wenn wir die wesentlichen Parameter des Systems wahrgenommen haben und auch die grundlegenden  Veränderungsprinzipien kennen bzw. einen Trainer haben, der diese kennt, können wir  bewusste Veränderungen vornehmen. Dies erlaubt uns dann, Einfluss darauf zu nehmen, auf welche Weise die Prozesse zukünftig ablaufen und welcher Output erzeugt wird (Weiterführendes auch im Kundenbereich).

Leistungssportler nutzen bereits gezielt die Erkenntnisse der Gehirnforschung, um z.B. durch mentale Vorstellung  Bewegungsabläufe gezielt zu trainieren. Da das Gehirn keinen Unterschied kennt, ob eine Bewegung nur vorgestellt  oder "real durchgeführt" wird, nutzen sie Visualisierung gezielt, um Neuprogrammierungen von Prozessen vorzunehmen. Durch dieses Training wird das Neue später in der Praxis leichter und schneller  ausgeführt und verinnerlicht.

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